Heiztechnik

Unsere Fachabteilung Heizung-, Solar- und Pelletsystemtechnik bietet Ihnen für jedes Heizsystem ob Kachel- oder Kaminofen, Kaminfeuerstelle oder Pelletgerät, passende Systeme an. 

 

Die ersten wassergeführten Einsätze wurden von uns im Jahr 1980 installiert.

 

Wenn Sie von Ihrer Kachelofen- oder Kaminanlage mehr erwarten, als die gemütliche Wärme einer „Zusatzheizung“, bieten sich noch zahlreiche Möglichkeiten. Aus den schmucken Wärmespendern lassen sich nämlich bei entsprechender Planung auch vollwertige Heizsysteme bauen.

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So kann beispielsweise ein Heizwasseraufsatz auf einen Kachelofen- oder Kaminheizeinsatz - für den Dauerbrand geeignet – angebracht werden.

An den Heizkreislauf angeschlossen und gekoppelt mit einem Pufferspeicher, übernimmt dann der Kachelofen einen Teil der Brauchwasserversorgung.

 

 

Heiztechnik · Kaminbau Metzner

 

Und im Sommer? Kein Problem – denn in den Warmwasserkreislauf lassen sich entsprechende Solaranlagen mühelos integrieren. Für eine komfortable Bedienung solch einer kombinierten Luft-Warmwasser-Heizung gibt es natürlich von den Herstellern die passende Steuer- und Regeltechnik. Das über den Kachelofen oder Kamin erzeugte Warmwasser lässt sich aber noch anderweitig einsetzen. Geführt in speziellen Schläuchen kann dieses Heizmedium so z.B. eine ganze keramisch verkleidete Wärmewand mit der notwendigen Energie versorgen. Als weitere Systemalternativen gibt es dann noch Warmluft-Zentralheizungen. Wohnungslüftung-Systeme u.v.m..

 

Fragen Sie einfach uns – wir zeigen Ihnen die Möglichkeiten und beraten Sie gerne.

 

Bild: Brunner: Architektur Kamin Kessel/Kachelofenkesselgerät

 

 

Kaminbau Metzner · Heiztechnik Neben Zentralheizungsanlagen (Gas, Öl, Kohle) waren wir mit die ersten in unserer Region, die sich seit 1994 auf dem Bereich der Pellettechnik (Kleinanlagen mit Pelletfeuerung, Pelletöfen) spezialisiert haben.

Natürlich können Sie in unseren Geschäftsräumen auch eine Pelletszentralheizung sowie Pelletswarmluftofen in Funktion besichtigen.

 

Bild: Pelletskessel mit Walzenrost in schamottierter Retorte · Rückbrandsicherung mit Zellenradschleuse · automatische Entaschung mit Komprimierung in abnehmbaren Behälter · drehzahlgeregelter Saugzugventilator für Betrieb unabhängig vom Kaminzug · Lambdaregelung · komplette Regelung einschließlich Speicher und außentemperaturgeführter Heizkreisregelung (einmal direkt und einmal mit Mischer) in den Kessel integriert

 

Im Bereich der Heizungstechnik setzen wir auf moderne Brennwertgeräte sowie Holzpellets-Heizkessel, beides auch mit Solarunterstützung. Unsere Produkte und Leistungen zeichnen sich durch allergrößte Qualität, Komfort, Versorgungssicherheit und Zuverlässigkeit aus. Wir führen die Produkte namenhafter Hersteller wie z.B. Eta, KWB, Fröling, Wodtke u.a..

 

 

Die Pelletszentralheizung

Kaminbau Metzner · Heiztechnik Heizen mit dem Pelletskessel hat nichts mehr mit dem traditionellen Holzheizen gemeinsam. Die Pellets liefert in Tankwagen und bläst sie in den Lagerraum. Nach dem Einschalten der Anlage läuft alles vollautomatisch. Die Verbrennung ist äußerst sauber und umweltfreundlich. In der Regel ist der fahrbare Aschebehälter nur ein bis dreimal jährlich zu entleeren. Ein biologischer Dünger, der wieder in den Kreislauf der Natur zurückgeführt wird.

 

Was sind Pellets?

Pellets werden aus Säge- und Hobelspänen hergestellt und bestehen zu 100% aus naturbelassenem Holz. Der Rohstoff wird ohne Zugabe von chemisch-synthetischen Bindemitteln unter hohem Druck verdichtet und in kleine Röllchen gepresst.

 

Pellets stellen einen genormten Brennstoff dar (DIN 51731, ÖNORM M7135) und als regenerative Energieträger sind sie eine sichere und umweltfreundliche Alternative zu fossilen Brennstoffen wie Öl oder Gas.

 

Bild: Pelletofen: Como Slides como

 

Hinsichtlich der Lagerung bedarf es im Regelfall keines größeren Raums, als dies vergleichsweise bei einer Ölheizung notwendig wäre.

 

1000 Liter Heizöl beziehungsweise 1000 m³ Gas entspricht Zirka 2000 kg (3 m³) Pellets.

 

Wie kommt der Brennstoff zum Kessel?

Direkt mit der Förderschnecke – Der Idealfall ist, wenn Heizraum und Lagerraum direkt nebeneinander liegen. In diesem Fall wird die Austragschnecke im Lagerraum montiert, und damit gelangen die Pellets auf direktem Weg zur Anlage. Ein Konzept, das durch seine Einfachheit und Zuverlässigkeit besticht.

 

Rührwerk – Bei quadratischen Lagerräumen neben oder oberhalb des Heizraumes empfiehlt sich das System Rührwerk, das aus einem Pelletrührwerk und einer Förderschnecke besteht. Dieses System ist wartungsfrei und hat einen, minimalen Eigenstrombedarf. Ein weiterer Vorteil ist die optimale Ausnutzung des Lagerraumvolumens.

 

Schneckenaustragung mit Saugförderung – Dieses System eignet sich besonders für weiter vom Heizraum entfernte Lagerräume (bis zu 25m) sowie für Lagerräume neben, oberhalb oder unterhalb des Heizraumes. Die Pellets werden dabei mittels Schnecke aus dem Lagerraum ausgetragen und über einen Saugschlauch in den Vorratsbehälter (120l – d.h. kein Saugen in der Nacht) gesaugt. Durch Verwendung einer Schallschutzhaube ist das Saugsystem sehr leise im Betrieb.

 

Wie werden die Pellets gelagert?

Sackware gibt es in den Einheiten 15 kg oder 25 kg, ein Big Bag beinhaltet 1 Tonne Pellets.

 

Vorratsbehälter – Als Einstiegsmodell für Kunden, die trotz mangelnden Platzes für einen Lagerraum nicht auf den Komfort einer Pelletheizung verzichten möchten, gibt es eine händisch zu befüllende Vorratsbehältervariante mit einer Behälterkapazität von ca. 300 Liter. Diese Menge reicht aus, um je nach erforderlicher Heizleistung und Jahreszeit den Behälter nur alle paar Tage bis Wochen nachfüllen zu müssen.

 

Gewebetank – Der Gewebetank gilt als kostengünstige und flexible Lagerungsvariante. Die Brennstoffentnahme aus dem Gewebetank und der Transport zur Heizung erfolgt entweder mittels Schnecke oder Saugsystem. Der Gewebetank kann entweder direkt im Heizraum, in einem separaten Raum oder witterungsgeschützt im Freien aufgestellt werden.

 

Erdtank - Um im Keller Platz zu sparen, kann man auch einen Pelletserdtank installieren. Besondere Sicherheitsvorschriften sind im Gegensatz zu fossilen Energieträgern nicht zu berücksichtigen!

 

 

Der Holzvergaserkessel

Ein Holzvergaserkessel ist einfach zu bedienen. Er ist nur mit Holz zu füllen. Nachgelegtes Holz zündet von selbst mit der Restglut aus der letzten Feuerphase. Mit dem Schließen der Türen startet der automatische Heizbetrieb. Den großen Füllraum für Halbmeterscheite füllen Sie bei einem normalen Einfamilienhaus nur ein- bis zweimal am Tag. Eine Schwelgasabsaugung über der Füllraumtüre sorgt dafür, dass dabei weder Rauch noch Geruch in den Raum austritt. Durch den guten Ausbrand der Glühzonenverbrennung ist je nach Holzart das Entaschen des Kessels nur alle ein bis zwei Wochen erforderlich.

 

 

Der Hackgutkessel

Nicht nur Waldhackgut, auch grobes Industriehackgut aus dem Sägewerk kann problemlos verfeuert werden. Schnecken mit 14cm Trogquerschnitt und die Zellradschleuse schlucken mühelos Hackschnitzel bis zu 5cm Größe (G50), auch Einzelstücke mit 5cm2 Querschnitt und bis zu 12cm Länge. Alle Austragungsantriebe sind stromüberwacht. Wenn es einmal klemmt, fahren die Schnecken automatisch kurz zurück um die Blockade zu lösen. Mit der bewährten Saugzugtechnik und der von ETA neu entwickelten, dichten Einkammer-Zellradschleuse wird höchste Sicherheit gegen Rückbrand erreicht. Die Schleuse ist mit austauschbaren Messern bestückt. Zu lange Holzstücke werden einfach abgeschnitten. Die automatische Wärmetauscherreinigung mit Wirbulatoren sichert einen immer hohen Wirkungsgrad. Die gesamte Asche - sowohl Rostasche, als auch Flugasche aus dem Wärmetauscher - wird mit Schnecken in einem abnehm- und leicht entleerbaren Aschebehälter komprimiert.

 

 

Heizen mit Scheitholz und Pellets

Der z.B. ETA TWIN ist ein vollwertiger ETA SH Scheitholzkessel für Halbmeter-Scheite; kombiniert mit einem vollwertigen Pelletsbrenner.